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Digitaldesign

Laufen erzählt Geschichte

2018

Interaktiver Spaziergang durch die historische Stadt Laufen

Auf Initiative der Emil und Rosa Richterich-Beck Stiftung und unter der Trägerschaft der Stadt Laufen entstand ein Projekt, um die Menschen, die die in früheren Zeiten gelebt haben, wieder zum Sprechen zu bringen.

Zehn Hörstationen wurden als Portale in vergangene Lebenswelten kreiert. Die Audiodateien lassen sich per Scancode abrufen.

Die mittelalterlichen Menschen, die freimütig von sich erzählen, sind erfunden. Das historische Umfeld, in dem sie sich bewegen, ist hingegen sorgfältig recherchiert und dokumentiert.

Im Hintergrund tauchen auch berühmte Laufentaler Persönlichkeiten auf, unter ihnen der Arzt Joseph Conrad Gabriel Feninger und der Fabrikdirektor Joseph Gerster-Roth.

Die zehn Stimmen und Fotoporträts verwandeln die Altstadt von Laufen in einen historischen Echoraum – von 2400 v. Chr. bis 1989.

Aufgaben
Konzept, Gestaltung und Planung der zehn Hörstationen
Auftraggeber
Emil und Rosa Richterich-Beck Stiftung, Stadt Laufen
Ausführung
2018
Projektmitarbeit
Giorgio Cadosch, Architekt Basel und Dr. Barbara Piatti Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft­le­rin, Basel